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Zeckentest

Keine Wald-und Wiesenkrankheit ...Wenn es wieder wärmer wird, lauert eine große Gefahr auf spielende Kinder, Wanderer, Spaziergänger, Landwirte, kurz, auf alle Menschen, die sich im Freien bewegen:
Zecken (Ixodes ricinus; Gemeiner Holzbock) können die Erreger der Borreliose (Borrelia - Bakterien) und einer Hirnhautentzündung (FSME-Viren) übertragen. Als charakteristisches Frühsymptom eines Zeckenstiches tritt meist (aber nicht immer!) das sogenannte Erythema migrans , die Wanderröte einige Tage bis Wochen nach einem Zeckenstich rund um die Einstichstelle, aber auch an anderen Körperstellen auf. Abgeschlagenheit, Fieber und Kopfschmerzen können die frühe Infektion begleiten.
Im 2. Stadium der Erkrankung kann es zu Hirnhautentzündung, Herzentzündungen und Gesichtslähmungen (Facialisparese) kommen.
Das chronische Stadium ist schließlich durch Gelenkentzündungen (Lyme-Arthritis) oder der Pergamentpapierhaut (Acrodermatitis chronica atrophicans) gekennzeichnet.

Herkömmliche Diagnostik und Therapie
Die herkömmliche Diagnostik beruht auf dem Nachweis von Antikörpern im Blut. Diese werden aber erst 2 bis 3 Wochen nach Zeckenstich und Borrelienübertragung gebildet, der Nachweis kann also erst relativ spät erfolgen! Die Frühform der Borreliose kann sehr gut mit Antibiotika behandelt werden. Spätere Stadien sind häufig schlecht zu therapieren. Dieses Dilemma kann ein modernes Untersuchungsverfahren lösen, nämlich die direkte Bestimmung der Erreger in der Zecke. Da auch nicht jede Zecke mit Borrelien infiziert ist, bietet dieser Test schnell Sicherheit über die Ursache gefährlicher Beschwerden.

Wann und warum sollte ein direkter Test auf Borreliose-Erreger an Zecken durchgeführt werden?
Durch moderne molekularbiologische Methoden (PCR) können Borrelien in der Zecke direkt nachgewiesen werden, wenn die Zecke tatsächlich mit Borrelien infiziert ist. Es können auch bereits tote Zecken untersucht werden, die von der Haut des Patienten entfernt wurden. Bei positivem Borreliennachweis in der Zecke sollte sofort mit einer Therapie begonnen werden. Je früher mit den Gegenmaßnahmen begonnen wird, desto besser sind Ihre Heilungschancen.

 

 

 

 

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